Review South Africa – What you need!

Endlich! Nach einem von Zahnschmerzen geplagten Ostern (und die Woche danach) und stressigen Wochen, komme ich endlich wieder dazu zu schreiben. Ich habe es vermisst 🙂

Geplant sind noch zwei Reviews von Südafrika. Zum Einen eine Bewertung der Schlafplätze, die wir auf unserer Reise aufgesucht haben. Und zum Anderen: „Was benötigt man in Südafrika?“, „Auf was sollte man achten – vor, während und nach der Reise?“ Und allgemeine Informationen, über die wir uns bzgl. der Reise so unterhalten haben. Und hierum geht es heute… also lasst uns beginnen… 😉

Fortbewegungsmittel:
Wir waren ja in einem großen Reisebus (ca. 46 Plätze) unterwegs. Diese Art zu reisen fand ich, wie in meinem Beitrag „South Africa Day 17“ erwähnt, nicht toll. Sofern man eine Gruppenreise in einem Bus plant, empfehle ich darauf zu achten, dass es ein Kleinbus mit bis zu max. 10 Personen ist. Vielleicht bekommt man ja eine eigene Gruppe zusammen, sodass man mit keinem Fremden reisen muss, ansonsten ist es wohl einfacher mit ein paar Anderen zu reisen als mit 40 Anderen 😉 Gut wäre es, wenn der Bus mit WLan ausgestattet wäre, sodass die vielen Fahrstunden durch ein- und dieselbe Landschaft etwas abwechslungsreicher werden können (auch z. B. um Beiträge vorbereiten zu können 🙂 )
Vor dieser Reise hätte ich mir nicht zugetraut, mit einem Mietwagen selbst die Strecke zu fahren, schon gar nicht wir 3 Mädels. Im Nachhinein kann ich jedoch sagen, ich traue es mir zu und irgendwann werde ich es auch mal tun.
Wie es mit öffentlichen Verkehrsmitteln aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Kleidung:
Bereits am ersten Tag ist uns aufgefallen, was man unbedingt braucht: ein Tuch und eine leichte Jacke. Auch, wenn es draußen warm oder heiß ist, die Shops sind immer runtergekühlt. Und auch, wenn man den Sonnenauf- oder -untergang betrachten möchte, ist ein Jäckchen nicht verkehrt. Safaris starten meist in den frühen, kühlen Morgenstunden und im offenen Jeep freut man sich dann auch über eine Mütze 😉

Malaria/Medikamente:
Ich hatte meine typische Reiseapotheke (3 kg) dabei… von A wie Aspirin bis Z wie Zeckenzange… außer eine Creme gegen Bindehautentzündung war alles dabei und wurde nicht benötigt, außer diese Creme natürlich. Die konnten wir aber in einer Apotheke kaufen 😉 gegen Malaria haben wir alle 3 keine Prophylaxe eingenommen, die Tabletten hatten wir aber im Falle des Falles dabei, haben uns aber glücklicherweise keine eingefangen. Hier bitte beachten, dass 14 Tage Inkubationszeit vorhanden ist, sollte man daheim also Anzeichen spüren, dann sofort ins Tropeninstitut!

Mobilfunkanbieter:
Ebenfalls am ersten Tag in Kapstadt haben wir uns um eine Sim Karte für das Handy gekümmert. Wir sind bei dem Mobilfunkanbieter MTN hängengeblieben und waren damit sehr zufrieden. Wie viel das Telefonieren nach Europa gekostet hätte, weiß ich nicht, wir haben das nicht ausprobiert. Uns ging es eher um WhatsApp und Facetime, hier kann man ja schreiben und telefonieren. Wir haben deshalb 2 GB gekauft für wenig Geld (ca. 5 €) und kamen neben dem vorhandenen WLan gut damit aus.

Strom:
Steckdosen gab es in jedem Hotel, in manchen sogar Steckdosen wie in Deutschland. Aber nicht immer… die Reiseführer, die ich gelesen habe, waren nicht wirklich aufschlussreich. Der gekaufte Adapter hat sich also für das Geld definitiv gelohnt und hat in allen sonstigen Steckdosen gepasst. Der Vorteil: auch auf anderen Reisen kann ich den Adapter nun mitnehmen 😉

Tafelberg:
Es gibt nur eins zu sagen… wenn man die Möglichkeit hat, hochzufahren, sollte man es tun! Die Seilbahn ist auf Grund starker Winde oft gesperrt! Man kann dann zwar auch hochlaufen, wenn man Lust dazu hat, aber die drehende Seilbahn ist schon ein Erlebnis!

Tickets:
Vorab haben wir bei Get Your Guide ein Zweitagesticket für Kapstadt gebucht. Mit diesem Ticket kann man auch kostenlos an der Sonnenuntergangsfahrt am Signal Hill teilnehmen. Ansonsten kann man sicherlich noch viele Tickets im Voraus buchen, wir hatten aber auch ohne vorab gekaufte Tickets nirgendwo größere Wartezeiten.

Wasser:
Leitungswasser kann bedenkenlos überall getrunken werden. In einem Hotel in Kentani am Eastern Cap wurde uns mitgeteilt, dass es nicht 100 % sicher ist, ob man es trinken kann, also haben wir es gelassen. Zähne putzen konnte man aber überall. Falls man sich nicht sicher ist, sollte man an der Rezeption fragen.

WLan:
WLan gab es in jedem Hotel und in den meisten Fällen war es auch kostenlos. Weiterhin gab es auch in den meisten Restaurants WLan. Die eventuell notwendigen Passwörter haben uns die Besitzer oder Kellner immer bereitwillig zur Verfügung gestellt.

Sooo das wars fürs Erste von mir… 🙂 Schönen Feiertag noch!

2017-02-18 08.15.13

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